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Akku HP HSTNN-CB0C

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Bereits früher hatte Nokia ähnliche Experimente vorgestellt, so wurde ein Nokia Lumia 925 etwa mit Blitzen aufgeladen. Das neueste Experiment konnte vor dem Westfield Shopping Center in London begutachtet werden. Wer nicht vor Ort war, für den hat Nokia das Ereignis aber auch auf Video festgehalten.
In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit ein paar Gadgets beschäftigt, die mir den Alltag erleichtern sollten. Darunter waren unter anderem die Apple AirPort Time Capsule und der AirPort Extreme Router sowie die Wetterstation von Netatmo und der neue 4K / UHD Monitor LG 34UM95 mit 34-Zoll Diagonale und Thunderbolt-Anschluss. Im nun sechsten Teil der Switch to Apple Serie erfahrt ihr warum ich zu diesem Zubehör gegriffen habe und wie sich die Geräte geschlagen haben. Macbook Pro Retina. Unter Windows war so ein Backup damals wie ein ausführlicher Viren-Scan, währenddessen der PC in der Zeit nutzlos war und meist über Nacht diese Prozedur durchspielen musste.

Seitdem im Jahre 2010 HTC als Auftragshersteller für Google mit dem Nexus One das erste Google Entwickler-Smartphone produzieren durfte, erfreut sich das Smartphone Jahr für Jahr mit dem puren Android Betriebssystem steigender Beliebtheit. Hatte LG nach der federführenden Produktion der beiden letzten Smartphones, dem Nexus 4 als auch dem Nexus 5, für dieses Jahr sein Desinteresse bekundet, steht das „Noch-Tochterunternehmen“ Motorola im Fokus für das noch in diesem Jahr zu erwartende Nexus 6 Smartphone. Der Durchschnittsanwender eines Android Smartphone wird in den exklusiv im Google Play Store vertriebenen Nexus Smartphones und Tablets vorrangig ein preiswertes Modell sehen, welches technisch auf dem aktuellen Stand der Zeit ist. Eingeweihte wissen aber das pure und originale „Vanilla Android“ Betriebssystem zu schätzen, welches ohne Hersteller eigene Benutzeroberfläche daher kommt. Und dem nicht genug kommen alle Nexus-Modelle in den Vorzug, ein anstehendes Versionsupdate als Erste via OTA (over the air) zu erhalten.

Wer also in den Genuss kommt von Google für die Produktion eines Nexus Smartphone auserwählt zu werden, kann sich dem folgenden Erfolg sicher sein. Insidern zufolge einer der Gründe des aktuellen Erfolges des südkoreanischen Unternehmens LG, die der Ehre zuteilwurde, die beiden letzten Modelle fertigen zu dürfen. Doch zur Verwunderung aller, möchte LG mit der Produktion des im November erwarteten Nexus 6 nicht beauftragt werden. Welche genauen Gründe hinter dieser Firmeninternen Entscheidung stehen, wissen wohl nur wenige hochrangige Manager in Seoul. Doch genau dieser Umstand ruft nun das mit dem Moto X, Moto G und zuletzt mit dem Moto E erfolgreiche „Noch-Tochterunternehmen“ Motorola auf die Tagesordnung.

In den letzten Tagen mehren sich die Gerüchte um eine im Design abgewandelte Version des Moto E oder MotoX+1 mit einem 6,3-Zoll großen Display. Zu Recht zweifeln Kritiker ein Phablet für ein Google Entwickler-Smartphone an. Dennoch tauchte nun aktuell in dem Google Issue Tracker ein Eintrag für das Nexus 6 unter dem Codenamen „Shamu“ auf, dessen Namensverwandtschaft zu dem 2010 gestrandeten Orca Wal nicht bestätigt wurde.Zur Freude aller läuft auf diesem vermeidlichen Google Nexus 6 Smartphone dass auf der Google I/O 2014 erstmalig vorgestellte Betriebssystem Android L. Die nächsten Tage und Wochen bis zur offiziell im November erwarteten Vorstellung des Google Nexus 6, dürften also gerade im Bezug zu den technischen Daten interessant werden. Auf jeden Fall machen sich einige Schnäppchen auf. So kann man sich die Xbox One zum Beispiel für 368,68 Euro anstelle der üblichen 449 Euro zulegen. Oder aber man greift zum HTC One M8 Smartphone für 454,78 Euro statt 559 Euro zu zahlen. Im Tablet-Bereich dürfte wohl das Samsung Galaxy Tab S 10.5 gut verkauft werden, dass es bereits für 406,18 statt 499 Euro zu kaufen gibt. Richtig viel sparen könnte man zum Beispiel auch beim Kauf eines Apple Macbook Pro Retina oder Macbook Air. Dafür müsstet ihr allerdings eine Media Markt Filiale aufsuchen, denn im Online-Shop gibt es die Geräte nicht mehr auf Lager.

Für Sparfüchse bietet das Samsung Galaxy Ace Style ein ordentliches Paket, ohne gegenüber der Konkurrenz auftrumpfen zu können. Positiv fallen das aktuelle Android 4.4 KitKat und NFC auf. Kamera und sonstige Ausstattung sind Standard. Die Auflösung dürfte etwas höher ausfallen und im Zweifel wird das System vom kleinen Arbeitsspeicher ausgebremst. Für Einsteiger ist das Gerät keine schlechte Wahl, allerdings bekommt man für einen kleinen Mehrpreis „rundere“ Gesamtpakte. Das erste Cover für das OnePlus One steht in Kürze ebenfalls zum Kauf bereit und besteht aus Bambus. Der Kostenpunkt für die spezielle Rückseite liegt bei 49 US-Dollar. Ausgestattet ist das Smartphone mit einem 5,5-Zoll großen Display, welches eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel aufweist. Angetrieben wird es von einem Snapdragon 801 und 3 GB Arbeitsspeicher. Das OnePlus One ist nur auf Einladung bestellbar, wodurch man aktuell hauptsächlich auf Glück angewiesen ist, um eines der begehrten Smartphones erhalten zu können. Der Kostenpunkt liegt bei 269 Euro für die 16 GB, respektive 299 Euro für die 64 GB Version.

Das ASUS Zenbook UX303LA-R5097H (90NB4Y1-M01110) ist ein eines der neuesten Modelle der sehr erfolgreichen UX-Ultrabook Serie von ASUS. Das Aluminium-Gehäuse sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr gut verarbeitet und stabil. Das in Verbindung mit dem geringen Gewicht von nur 1,5 kg und Abmessungen von 326 x 223 x 18 mm ist es als ständiger mobiler Begleiter sehr gut geeignet. Das 13,3-Zoll Display löst zwar nicht mit Full HD auf, sondern „nur“ mit HD+, aber diese Auflösung genügt bei dieser Größe eigentlich und ist aufgrund der noch in den Kinderschuhen steckenden Skalierung unter Windows Applikationen eigentlich eine sehr gute Wahl – Multitasking klappt damit bestens. 

Update 1 soll außerdem die Unterstützung von weiteren Auflösungen mit sich bringen, so sollen auch 1.280 x 800 und 960 x 540 Pixel unterstützt werden, was vor allem für günstigere Modelle interessant sein wird. Hersteller von Smartphones können zukünftig eigene Anpassungen am System vornehmen, darunter etwa Individuelle Gestaltungen des Sperrbildschirms. Eine kleine aber feine Änderung auf die viele schon länger gewartet haben, wird ebenfalls Einzug mit dem Update halten. So wird es zukünftig möglich sein eigene Ordner zu erstellen. Auch der Support von Voice over LTE (VoLTE) wird hinzugefügt werden.
Das knapp 8 Zoll große Display des Acer Iconia Tab A1-840FHD bietet eine sehr hohe Pixeldichte. Das Tablet setzt zudem auf das aktuelle Google Android 4.4 KitKat. Die gebotene Leistung reicht aus, hält jedoch nicht sehr viele Reserven in der Hinterhand. Mit dem 16 GB großen und erweiterbaren Speicher eignet sich das Gerät jedoch prima für Zuhause.

Das Acer Iconia Tab A1-840FHD besitzt einen weißen Kunststoffrahmen und die Rückseite ist aus Aluminium gefertigt. Das 7,9 Zoll große Display löst mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten angenehm hoch auf und besitzt damit eine Pixeldichte von rund 287 PPI. Inhalte werden scharf dargestellt. Die eingesetzte IPS-Displaytechnologie sorgt für satte Farben und eine gute Blickwinkelstabilität. Angetrieben wird das Tablet von einem Intel Atom Z3745 Prozessor, welcher mit bis zu 1,33 GHz taktet. Dieser gehört sicherlich nicht zu den stärksten seiner Art, doch liefert er im Zusammenspiel mit den 1 GB Arbeitsspeicher genügend Leistung für einen flüssigen Betrieb von Google Android 4.4 KitKat.

Es wird spannend, bisher gab es nur kleine Überarbeitungen der vorhandenen Modellreihen von Apple zu sehen. Doch im Herbst könnten uns gleich mehrere große Veröffentlichungen und Events seitens Apple erwarten. Bereits sicher ist der Release des iPhone 6 und iOS 8, sowie die Veröffentlichung von OS X Yosemite. Aber auch ein neuer iMac oder Apple Monitor mit 4K-Auflösung ist nun im Gespräch.
Das nächste große Update von Apples Desktop OS wird vermutlich später erscheinen als bisher von einigen angenommen. Während iOS 8 bereits im September zum kostenlosen Download bereit stehen soll, passend zum Launch des iPhone 6, wird OS X Yosemite wohl erst im Oktober Marktreife erlangen. Bis zum Release will Apple auch weiterhin alle zwei bis drei Wochen eine neue Developer Preview zur Verfügung stellen. Erst am Montag wurde die Beta 4 von iOS 8 und Developer Preview 4 für die registrierten Entwickler zur Verfügung gestellt. Die letzte Preview-Version von OS X Yosemite wird für den 29. September vermutet, womit der Goldmaster voraussichtlich um den 10. Oktober herum fertig werden könnte.

Erstmals seit langer Zeit hatte Apple auch wieder die Möglichkeit angeboten, sich als normaler Nutzer für eine Beta von OS X Yosemite anzumelden. Laut übereinstimmenden Medienberichten aus den USA soll später am heutigen Tag der Startschuss für diese öffentliche Beta erfolgen. Die Betaversion wird dabei dem Stand der 4. Developer Preview vom Anfang dieser Woche entsprechen. Die Beta für Consumer soll allerdings weniger häufig aktualisiert werden. Wer sich für die Beta bei Apple angemeldet hatte und ausgewählt wird, der sollte allerdings beachten, dass es sich um eine frühe Vorabversion handelt. Ein Backup des System sollte in jedem Fall zuvor ausgeführt werden und die Beta sollte nicht auf Rechnern eingesetzt werden, die zum produktiven Arbeitsalltag eingesetzt werden.

MacBook mit 12-Zoll Retina Display und möglicher Monitor oder iMac mit 4K-Auflösung
Mitte Juni hatte Apple ein neues Einsteigermodell der iMac-Reihe vorgestellt. Nun sind neue Gerüchte aufgetaucht, wonach Apple möglicherweise an einem neuen Monitor mit 4K-Auflösung oder direkt einem iMac mit 4K-Display arbeiten könne. Dies würde insofern Sinn machen, da OS X Yosemite verstärkt Wert auf hochauflösende und fein gezeichnete Darstellungen legt. Es ist also gut möglich, dass die iMac-Reihe ein Update im Herbst spendiert bekommt.

Ebenfalls auf dem Schirm haben sollte man das neue MacBook mit 12-Zoll Retina Display, welches möglicherweise eine neue Klasse zwischen MacBook Air und MacBook Pro Retina darstellen könnte. Da sich die neuen Intel Prozessoren allerdings größtenteils auf 2015 verschieben werden, ist auch ein späterer Release noch nicht vom Tisch. Das neue MacBook mit 12-Zoll großem Display soll ein neues Design spendiert bekommen, noch schlanker und leichter werden und neben einem hochauflösenden Display womöglich auch ohne aktiven Lüfter auskommen. Viele Nutzer wünschen sich bereits seit langem ein MacBook Air mit hochauflösendem Display, dieser Wunsch könnte mit dem neuen Modell womöglich in Erfüllung gehen.

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